Josef-Saier-Stiftung, Ötigheim

geboren 25.02.1874 in Kirchzarten
gestorben 07.02.1955 in Ötigheim
Gründer der Ötigheimer Volks- schauspiele

Aktuelles

113. Theatersommer auf Deutschlands größter Freilichtbühne

„Münchhausen“ nach einer Vorlage von Erich Kästner, der Schiller-Klassiker „Die Räuber“ und das grimmsche Märchen „Der gestiefelte Kater“, dazu die Festlichen Konzerte und sieben Gastspielabende – das ist der Theatersommer 2019 auf Deutschlands größter Freilichtbühne. Karten sind auf www.volksschauspiele.de und unter Telefon (07222) 968790 erhältlich.

Beginnen wird die Sommersaison der Volksschauspiele 2019 am 22. Juni mit der Premiere der Ötigheimer Großproduktion „Münchhausen“, die 15 Geschichten des berühmten Lügenbarons – vom Ritt auf der Kanonenkugel bis hin zur Rettung der italienischen Prinzessin – auf die Bühne bringt und nach der gleichnamigen UFA-Verfilmung mit Hans Albers in der Titelrolle entstanden ist. Die 2010 am Volkstheater Rostock uraufgeführte Fassung stammt von Johanna Schall und Grit van Dyk, die neu geschaffene Freilichtfassung wird in Ötigheim erstmals aufgeführt und bietet alles, was einen gelungenen Theaterabend auf der Naturbühne ausmacht: Eine fantasievolle Geschichte, verschiedene Handlungsorte, zahlreiche Rollen, Musik, Reiterei und Pyrotechnik. Als Regisseurin konnte Johanna Schall, Enkelin von Helene Weigel und Bertolt Brecht gewonnen werden.

Ein wortgewaltiges Drama und eine besonders reizvolle Aufgabe für die Rollenträger des Amateurensembles wird Friedrich Schillers „Die Räuber“, das ab 10. August als Abendstück das Volksschauspiel-Sommerprogramm bereichern wird. Das Schauspiel ist – trotz der Treue der Volksschauspiele zu Friedrich Schiller – erstmals in Ötigheim zu sehen. „Ein alleinerziehender, überforderter Vater, zwei Söhne, Franz, ein psychopatischer, gieriger Machtmensch, Karl, ein romantischer Idealist, Hauptmann einer Räuberbande, kein Happy-End,“ – so Regie-Altmeister und Ötigheimkenner Peter Lüdi in Kürze zur Handlung des Fünfakters. Ein fulminantes Stück Weltliteratur!

Mit dem „Gestiefelten Kater“ kommt ein Wiederholungstäter auf Deutschlands größte Freilichtbühne – der Stoff war bereits Mitte der 1990er bei den Volksschauspielen zu sehen. „Das Märchen der Brüder Grimm wurde für unsere Bühne von Herbert Broeren eingerichtet. 2019 spielen wir das Stück um den listigen, stattlich ausgestatten Kater, der seinem Herrn, dem vermeintlich armen Müllersohn Fridolin ein Königreich besorgt in einer Neubearbeitung von Torsten Krug, der auch die Regie besorgt.“ Krug, erstmals in Ötigheim aktiv, freut sich auf zahlreiche kleine und große Märchenfans: „Tauchen sie ein in die Fantasiewelt, in der kluge Tiere sprechen und tanzen, sich magische Kräfte gegen den Zauberer selbst wenden, und Freunde wie Liebende ihr Glück finden dürfen. Ein Märchen für alle Menschen ab sechs Jahren. Mit Kinderchor, Kinderballett, großem Ensemble und Katzenmusik-live-Band!“ Die Premiere wird am 13. Juli gespielt.

Vom Wiener Stephansdom bis zum Budapester Burgpalast folgt der musikalische Spaziergang der Festlichen Konzerte am 26. und 27. Juli 2019 dem Lauf der Donau und bietet konzertante Tanzmusik, Operettenauszüge und einen Ballettquerschnitt auf Deutschlands größter Freilichtbühne. Die Konzerte mit dem Orchester, den Chören und den Tanzgruppen der Volksschauspiele und renommierten Solisten stehen 2019 – nach dem Weggang von Ulrich Wagner und der noch vakanten Stelle des Musikalischen Leiters des Volksschauspielvereins – unter dem Dirigat von Karl Albert Geyer.

Ergänzt wird der Theatersommer durch verschiedene Gastspiele: Das Abschlusskonzert des „Internationalen Chorfestival Baden“ am 25. Mai dem eigentlichen Theatersommerstart vorgelagert, widmet sich mit interessanten internationalen Gastchören der vokalen Vielfalt. Am 13. August geben sich mit Ernst Hutter, den Original Egerländern sowie Sašo Avsenik und seinen Oberkrainern die Großen der Volksmusik ein Stelldichein. Wallender Sound dann am 14. August: Die SWR Big Band und Max Mutzke bringen den Soul auf die Freilichtbühne. Am Tag darauf dann alle Hits der Bee Gees in der mitreißenden Tribute-Show „Nights on Broadway“. Abschluss des Gastspielreigens dann mit den traditionellen Konzerten von Marshall & Alexander (27. bis 29. August), die sich dieses Jahr den Melodien aus Grand Prix und Eurovision Song Contest widmen (Stargast: Johnny Logan).

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2019 läuft. Tickets, Termine und Informationen gibt es auf www.volksschauspiele.de und unter Telefon (07222) 968790.

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde

Akkurat in der Komik, punktgenau im Timing, physisch fordernd

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurdeKleine Bühne der Ötigheimer Volksschausspiele bietet mit "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" eine rasante Komödie von Manuela Behrendt

Ötigheim - Ein "frommes" Unterfangen sei das Streben nach dem friedlichen Miteinander der Menschheit. Das Thema, das laut Bürgermeister Frank Kiefer "zu jeder Zeit in die Welt passt", greifen sieben Akteure der Volksschauspiele Ötigheim auf der Kleinen Bühne mit der irrwitzigen Komödie "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" auf. 

Sebastian Kreutz inszenierte die leichte, spritzige Story von Joao Bethencourt akkurat in der Komik, punktgenau im Timing und physisch fordernd, motivierte die Amateurdarsteller zu staatstheaterreifen Leistungen. Das flotte Stück bietet in jeder Sekunde eine genüssliche Achterbahnfahrt fern vom Alltag.

Die energiestrotzenden Akteure bewegen sich in einem detailreichen Bühnenbild von Michael Lerner, Sebastian Bihlmeier, Zeljko Grcic und Michael Tubach. Eingespielte Songs unterstreichen inhaltlich die Botschaft des Stücks. Die Rollen sind allerfeinst erarbeitet. In schierer Verausgabung breitet Sabine Patzelt brillant die facettenreiche, geballte Emotionswelt der quirlig taffen Sara Leibowitz aus. Sara lebt in New York, hat zwei Teenagertöchter, schmeißt Erziehung, Haushalt, hält die Familie mit gutem Essen in der Balance, setzt sich mit den verrückten Ideen ihres Ehemanns Sam auseinander. Einst war dieser Sprengmeister in Afghanistan. Dort verlor die Familie den Sohn, dessen Tod das Paar kaum verkraftet.

Roman Gallion ist der Taxifahrer Sam in einer schauspielerischen Tour de Force mit überbordender Dynamik, Verschmitztheit und Cleverness. Als Sam am 14. Juli 2030 nach Hause kommt, hat er den Papst im Schlepptau. Dieser ist auf Staatsbesuch in der Stadt. Auf dem Weg zu einer zweitägigen Auszeit in einem Karmeliterkloster steigt er in Sams Taxi und wird spontan von diesem entführt. Sam fordert einen 24-stündigen Weltfrieden, in dessen Verlauf kein Mensch einen anderen tötet.

Als geselliger, wohlmeinender Pontifex mit großer Menschenkenntnis und Fairness erklimmt Pfarrer Erich Penka in roten Gummiclogs den Heiligen Stuhl, zumindest auf der Bühne. Papst Albert IV. landet in der koscheren Speisekammer seines Entführers, wird aber von Sara ruckzuck ins Familienleben integriert, hilft ihr beim Kartoffelschälen und spielt Schach mit Rabbi Meyer. Den pfiffigen jüdischen Geistlichen mit einer Ader zur Hinterhältigkeit gibt Stefan Brkic, dem besonders die Leibowitz-Tochter Rebecca (Eva Beckert) mächtig zusetzt, als herauskommt, dass der Rabbi die Polizei über den Aufenthaltsort des Papstes informierte. Schnell ist das Leibowitz-Haus von Einsatzkräften umstellt. Miriam Leibowitz (Leah Patzelt) hat per Fernglas die Situation im Blick. Für Unbilden sorgt außerdem Kardinal O'Hara (Kurt Tüg in einer Paraderolle, die seiner imposanten Statur und großen Bühnenerfahrung gerecht wird). Am Schluss wird dank des Papstes alles gut. Um die Komödie perfekt abzurunden, erledigen Lukas Späth, Christian Bauer und Benjamin Geddert das Spiel mit dem Licht. Den Ton besorgen Steffen Sachsenmeier und Lothar Höfele.

Die Kostüme stammen von Olga Knack, Ellen Bolender, Patricia Krebs und Petra Schorpp. Alle Vorstellungen für "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" auf der Kleinen Bühne sind bereits ausverkauft, im Herbst kommt die bei der Premiere am Freitag stürmisch gefeierte Komödie als Wiederaufnahme zurück.

Ritt auf der Kanonenkugel

Erstauflage für „Münchhausen“

Schenkt man sich Rosen in TirolJeder kennt einige der höchst abenteuerlichen Erlebnisse des Baron Münchhausen: Seinen Ritt auf der Kanonenkugel, die Liebe zur russischen Zarin, die Wette mit dem osmanischen Sultan und seine Reisen zum Mond. War das alles erlogen – oder erträumt? Oder doch die reine Wahrheit? Ab 22. Juni sind 15 Geschichten des Lügenbarons in einer Inszenierung von Johanna Schall nach einer Vorlage von Erich Kästner auf Deutschlands größter Freilichtbühne zu sehen.

Erich Kästner, der trotz Schreibverbots der Nazis, von Joseph Goebbels selbst 1941 den Auftrag erhielt, unter Pseudonym ein Drehbuch zum Münchhausen- Stoff zu verfassen, meinte dazu: „Der Mensch mit der stärkeren Einbildungskraft erzwingt sich ganz einfach eine reichere Welt.“

Johanna Schall: „Die Macht des als ob kann uns überleben helfen oder uns daran hindern überhaupt am Leben teilzunehmen. Kinder erobern mit ihr die Welt, Schauspieler verdienen mit ihr Geld und Wahnsinnige finden sich ihretwegen in gepolsterten Räumen ohne Fenster wieder. Was für ein Dilemma: eine verlogene Welt gibt uns das Gefühl zu ersticken, aber eine Welt ohne Lügen, hätte keine Räuber und Gendarm Spiele zwischen wilden fünfjährigen Dreikäsehochs, keine kleinen dicken ungelenken Prinzessinnen, keinen herzzerreißenden Malvolio, keine zauberhaften Komplimente, keine irrsinnigen, überraschenden Erfindungen, die keiner braucht und alle lieben, keine Träume und kein Theater. Da gibt es nämlich noch die andere Seite des Lügens, die die uns zu Menschen macht. Das andere Lügen, das ankämpft gegen die Grausamkeit der Welt und die Unerbittlichkeit der Wahrheit.“

Neben der Premiere wird „Münchhausen“ am 23., 29. und 30. Juni sowie am 6., 7. und 21. Juli und 3., 4., 18., 25., August und 1. September auf der Ötigheimer Naturbühne zu sehen sein. Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

Explosion der Jugend

Schillers „Die Räuber“ erstmals in Ötigheim

Explosion der JugendEin alleinerziehender, überforderter Vater, zwei Söhne, Franz, ein psychopatischer, gieriger Machtmensch, Karl, ein romantischer Idealist, Hauptmann einer Räuberbande, kein Happy-End. So die Kurzfassung von Schillers „Die Räuber“. Das Schauspiel
ist ab 10. August 2019 bei den Volksschauspielen zu erleben, Regie führt Peter Lüdi.

#MeToo in „Die Räuber“: Amalia von Edelreich entreißt ihrem Vergewaltiger – Franz heißt die Kanaille – den Degen und wehrt sich: „Siehst du, Bösewicht, was ich jetzt aus dir machen kann? – Ich bin ein Weib, aber ein rasendes Weib – Wag‘ es einmal mit unzüchtigem Griff meinen Leib zu betasten – dieser Stahl soll deine geile Brust mitten durchtrennen.“ Ein alleinerziehender, überforderter Vater, zwei Söhne, Franz, ein psychopatischer, gieriger Machtmensch, Karl, ein romantischer Idealist, Hauptmann einer Räuberbande, kein Happy-End. Marcel Reich-Ranicki über das Erstlings-Stück des 19-jährigen Schiller: „Eines der schönsten Stücke der deutschen Literatur. Es ist ein einziger Vulkanausbruch, eine Explosion der Jugend, geschrieben mit einem ungeheuren Schwung.“

Bei den Volksschauspielen nimmt sich Peter Lüdi - dem Ötigheimer Publikum bereits durch zahlreiche Inszenierungen bekannt – dem Stoff an. Gezeigt wird das Drama neben der Premiere am 10. August auch am 17., 23., 24. und 31. August. Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

Grimmsches Kätzchen

Torsten Krug inszeniert „Der gestiefelte Kater“

Grimmsches KätzchenDie Geschichte um den Kater, der seinen Herrn, den armen Müllersohn Fridolin, mit List, Schläue und einem Paar Stiefel zu einem reichen Mann macht wird 2019 auf Deutschlands größter Freilichtbühne für alle kleinen Volksschauspielfans gespielt. Regie
führt bei dem Märchen mit Kinderchor, Kinderballett, großem Ensemble und Katzenmusik-live-Band Torsten Krug.

Fridolin erbt nach dem Tod seines Vaters, einem Müller, nur einen Kater. Verzweifelt sorgt er sich um seine Zukunft. Da beginnt Kater Kasimir wie im Märchen zu sprechen. Kasimir möchte herrschaftlich ausgestattet sein: mit Wams, Hut und einem Paar Stiefel! Zögerlich vertraut ihm der Müllerssohn. Kasimir verschafft sich Zugang zum Hof des Königs und diesem seine ersehnte Leibspeise: Rebhühner. Mit Fantasie, Mut und Geschick gibt er Fridolin als einen Grafen aus (für den sich ganz besonders die Prinzessin interessiert) und nimmt es sogar mit dem mächtigsten Gegner auf: dem angsteinflößenden Zauberer Manipulu. Kann das gut gehen?

Erstmals gezeigt wird das Märchen mit Musik am 13. Juli, weitere Aufführungen finden am 14., 19. und 20. Juli auf der Ötigheimer Freilichtbühne statt. Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

Entlang der Donau

Musikalischer Spaziergang bei den Festlichen Konzerten

Entlang der DonauVom Wiener Stephansdom bis zum Budapester Burgpalast folgt der musikalische Spaziergang der Festlichen Konzerte am 26. und 27. Juli 2019 (Beginn: 20.00 Uhr) dem Lauf der Donau und bietet unter der Leitung von Karl Albert Geyer konzertante Tanzmusik,
Operettenauszüge und einen Ballettquerschnitt auf Deutschlands größter Freilichtbühne.

„Wiener Charme und Pusztafeuer“ heißt es bei den Festlichen Konzerten in Ötigheim. Das Programm mit dem Orchester, den Chören und den Tanzgruppen der Volksschauspiele spannt den Bogen von Johannes Brahms‘ „Ungarischen Tänzen“, Franz Lehárs Ouvertüre zur Operette „Zigeunerliebe“ über Hector Berlioz’ „Ungarischen Marsch“ und Ausschnitten aus Emmerich Kálmáns „Gräfin Mariza“ bis hin zu Auszügen aus Johann Strauß‘ „Wiener Blut“ und „Der Zigeunerbaron“. Großes Feuerwerk inklusive!

Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

Vokale Vielfalt

Internationales Chorfestival Baden bringt Chöre aus aller Welt auf den Tellplatz

Vokale VielfaltAm 25. Mai 2019, 20.00 Uhr präsentiert Marc Marshall das Internationale Chorfestival Baden. Bereits zum sechsten Mal zeigen Chöre aus aller Welt mit ansteckender Freude und Begeisterung ihre Kulturen an den unterschiedlichsten Konzertorten in ganz Baden. Das Highlightkonzert des Festivals findet traditionell auf Deutschlands größter Freilichtbühne in Ötigheim statt.

In diesem Jahr sind vier Kontinente vertreten: Asien, Afrika, Amerika und Europa. Die „Bangkok Voices“, einer der besten Chöre Thailands präsentieren ihre gewaltigen Stimmen mit extra für das Chorfestival arrangierten Stücken aus Südostasien, aber auch Popmusik wird von dem 30-köpfigen, gemischten Chor zu hören sein. Eine japanische Chorformation präsentiert Musik aus dem Land der aufgehenden Sonne. Aus Südafrika kommt der „Lesedi Show Choir“ mit seinen afrikanischen Rhythmen auf die Bühne. „Vox Populi Project“, ein Profivokalensemble aus Mexiko präsentiert Mittelamerikanische Folklorearrangements und feine Popklänge. Der Kammerchor „Austrums“ aus Riga entführt uns in die geheimnisvollen Sphären baltischer Gesangskunst. Neben dem Gastgeber, dem MGV 1863 Ötigheim sind aus Deutschland der Freiburger Popchor „Twäng!“ geladen, der die Stimmung im weiten Rund der Freilichtbühne einheizen wird. Gemeinsam singen alle Chöre unter anderen ein Werk vom musikalischen Direktor des Chorfestivals Matthias Böhringer, das die groβen sozialen und umweltbezogenen Aufgaben unserer heutigen Gesellschaft beschreibt und damit perfekt zum Spirit des Chorfestivals passt. Im Anschluss an die Veranstaltung findet im Zuschauerbereich die Abschlussfeier des Chorfestivals statt an dem alle Chöre nochmal ihr Können zeigen und gemeinsam die internationale Zusammengehörigkeit feiern.

Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

Gipfeltreffen der Volksmusik

Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten – Das Original + Sašo Avsenik und seine Oberkrainer

Gipfeltreffen der VolksmusikMusik mit Herzblut und Leidenschaft, das ist das Motto von Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten – Das Original. Nicht umsonst wird das Ensemble seit den legendären Zeiten mit ihrem früheren Chef Ernst Mosch als erfolgreichstes Blasorchester der Welt betitelt.

Seit über 60 Jahren begeistert es die Zuschauer mit seinen virtuosen Klängen. Die jungen Musiker um Sašo Avsenik führen das Erbe der Original Oberkrainer des Altmeisters Slavko Avsenik mit neuem Esprit und Virtuosität fort. Dem Enkelsohn Sašo Avsenik ist es gelungen die besten Musiker aus Slowenien für dieses Erbe zu begeistern

Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

Die deutsche Stimme des Soul

SWR Big Band und Max Mutzke geben Freilichtbühnendebüt

Die deutsche Stimme des SoulLeidenschaft und Talent kann man nicht lernen – entweder man hat es oder man hat es nicht. Max Mutzke hat beides im Überfluss und ist in der Lage, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Wenn dieses Kraftpaket auf den „Daimler der Big Bands“, die SWR Big Band, trifft, dann verschmilzt das zu einer Melange aus Spielwitz und Virtuosität, die vom Publikum euphorisch gefeiert wird. Am 14. August ist das Traumduo ab 20.00 Uhr auf Deutschlands größter Freilichtbühne zu erleben.

Kennzeichnend für Mutzkes Vorzeigekarriere ist eine ständige künstlerische Weiterentwicklung mit mehreren Chartplatzierungen. Begonnen hat alles mit einer kleinen Funk-Band. 2004 gewann er eine Castingshow die ihn zum Eurovision Song Contest nach Istanbul führte. Dort belegte er mit „Can't wait until tonight" den achten Platz. Zehn Jahre und sechs veröffentlichte Alben später hat Mutzke sich in der deutschen Musiklandschaft als einer der besten Sänger etabliert. Mit seinem Album „Durch Einander" hat er sogar den Jazz Platin Award bekommen. Er ist überdies der bisher einzige Künstler aus einer Talentshow, der sich über die Jahre etablieren konnte und eine erfolgreiche Karriere aufweisen kann. Er genießt den Respekt des Feuilletons genauso wie den des breiten Publikums oder der hiesigen Musikszene - und das als Musiker wie als Mensch.

In Ötigheim präsentiert er gemeinsam mit der SWR Big Band eigene Hits wie „Zugabe“, „Welt hinter Glas“, „Can´t wait until tonight“, „Marie“ oder „Telefon“ gibt es auch Soul & Pop-Klassiker wie „Me & Mrs Jones“ oder Pop-Songs von Alicia Keys und Seed. Freuen Sie sich auf einen grandiosen Abend: Eine charismatische Stimme, verpackt im vollen Big Band Sound auf der Höhe der Zeit.

Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

Nights on Broadway

A Tribute to the Bee Gees performed by Night Fever

Nights on BroadwayDer Mythos Bee Gees – eine Legende. Unzählige Nummer Eins-Hits und weit über 100 Millionen weltweit verkaufter Tonträger dokumentieren den Erfolg dieser einzigartigen Band. Am 15. August präsentiert die Band „Night Fever“ die Songs der Gibb-Brüder in einer Tribute Show auf Deutschlands größter Freilichtbühne.

Kaum ein anderer Act in der Geschichte der Popmusik kann eine so große Fangemeinde innerhalb einer mittlerweile 40-jährigen Karriere vorweisen. Nur wenige Fans haben die Gibb Brüder live erlebt und nach dem Tod von Maurice (2003) und Robin (2012) wird es leider nie mehr Konzerte der Gibb Brüder geben.

„Nights on Broadway – A Tribute to the Bee Gees performed by Night Fever“ gilt als eine der erfolgreichsten und authentischsten Bee Gees-Tribute-Shows weltweit. Keine andere Band kommt dem Original so nah. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Hits der Bee Gees so authentisch und perfekt wie möglich zu interpretieren und dabei trotzdem der Show ihre persönliche Note zu verleihen. Basierend auf dem legendären Konzert „One Night only“ von 1997in Las Vegas wurde eine Show inszeniert, die ihres gleichen sucht.

Erleben sie Songs wie „Massachusetts“, „Stayin‘ Alive“, „Words“ oder „How deep is your Love“ mit den Stimmen von Michael Zai (Barry Gibb), Franco Leon (Robin Gibb) und Uwe Haselsteiner (Maurice Gibb) und einer großartigen Band, die dem Original so nahe kommen, wie kaum eine andere. Dazu abgestimmte und gefühlvolle Einspielungen, beeindruckende 3-D Effekte und eine spektakuläre Lichtshow!

Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

Das Beste aus Grand Prix und ESC

Marshall & Alexander mit Stargast Johnny Logan

Das Beste aus Grand Prix und ESCZwölf Punkte, Twelve Points, Douze Points, Dodici Punti für Marshall & Alexander! Das Ausnahmeduo singt am 27., 28. und 29. mit Stargast Johnny Logan die großen Lieder der größten Musikshow der Welt und deckt mit seiner stimmlichen Vielseitigkeit die ganze Historie dieses weltweiten Ereignisses ab: Von Abba bis Udo Jürgens von Nicole bis Celine Dion von Stefan Raab bis Conchita Wurst.

Von Abba bis Udo Jürgens von Nicole bis Celine Dion von Stefan Raab bis Conchita Wurst. An den drei Konzerten werden die großen Hits wie Waterloo, Rise Like A Phoenix, Halleluja, Fly On The Wings Of Love, Ein Bisschen Frieden und viele mehr erklingen. Aber auch Lieder die allen in Erinnerung geblieben sind, auch wenn diese nicht ganz oben standen.

Marshall & Alexander sind prädestiniert die großen Hits der größten Musikshow der Welt zu präsentieren. Mit ihrer stimmlichen Vielseitigkeit können sie die ganze Historie dieses weltweiten Ereignisses abdecken. In über sechs Jahrzehnten wurden unzählige Grand Prix Geschichten geschrieben. Karrieren wurden geboren und Karrieren wurden beendet, bevor sie überhaupt begonnen haben. Und über allem stehen die großen Hits, denen sich niemand entziehen kann.

Marc Marshall: „Es freut mich unglaublich, dass mein Freund Johnny Logan an allen drei Abenden mit dabei sein wird. Er hat Grand Prix Geschichte geschrieben. Dreimal hat er den Wettbewerb gewonnen. Zweimal als Sänger und einmal als Autor. Mit ihm kommt eine internationale Legende nach Ötigheim.“

Frank Lauber, der Musikalische Leiter der Show, wird auch in 2019 wieder eine fantastische Band präsentieren. Einige der Musiker haben sogar schon Grand Prix Gewinner begleitet und so werden es sehr emotionale und fröhliche Abende.

Jay Alexander: „Es ist wirklich unfassbar, dass wir seit 2001 auf Deutschlands größter Freilichtbühne auftreten. Dieses Privileg inspiriert uns und so entstehen auch jedes Jahr neue, exklusiv für Ötigheim entwickelte Programme. Das Thema Grand Prix & ESC verbindet Generationen. Ich freue mich riesig darauf. Da kann ich nur Danke sagen, an alle die das jedes Jahr möglich machen!“

Karten gibt es unter Telefon (07222) 968790 und auf www.volksschauspiele.de.

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